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Süßigkeiten aus Skandinavien gehen immer. Doch einfach die Leckereien aus dem Urlaub nach und nach aus der Tüte zu essen ist doch langweilig, oder? Ich kam da auf eine Idee: Ich hatte aus dem vergangenen Urlaub noch Schoko-Bonbons von FAZER aus Finnland. Genauer gesagt Fazermint und Dumble Original mit Karamell. Die sind so lecker und ich wollte aus wenigen restlichen Bonbons mehr machen. Wie? Na, mit selbst gemachten Muffins aus Pfefferminz- und Karamell-Bonbons. Natürlich geht das nur mit Bonbons, die aus Schokolade sind. Ich würde jetzt keine aus Zucker nehmen. 🙂 Los gehts mit den finnischen FAZER-Muffins.

Dazu habe ich erst mal mein „altes“ Rezept für Blaubeer-Muffins rausgesucht.

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Die Zutaten für sechs Muffins

  • 60 Gramm Butter
  • 1/2 Tasse Zucker (Rohrzucker oder weißen Zucker)
  • ein Ei
  • 1/2 Packung Vanillezucker
  • ein Teelöffel Backpulver
  • Prise Salz
  • sechs Bonbons 
  • eine Tasse Mehl
  • 1/4 Tasse Milch

Los gehts mit den Muffins

Früher hatte ich Angst vor der Maßeinheit „Tasse“. 🙂 Aber mittlerweile geht es. Dieses Rezept hier gelingt immer. Ich habe es schon oft ausprobiert. Es ist halt nur wichtig, dass man immer die gleiche Tasse benutzt. Tasse ist nicht gleich Tasse. 🙂

Zunächst werden die Bonbons mit einem großen Messer zerkleinert.

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Pro Muffin gibt es einen Bonbon. Bei den Pfefferminz-Bonbons sollte man etwas aufpassen, denn die Flüssigkeit ist sehr klebrig.  Ich habe zwei Varianten ausprobiert: Einmal zerkleinerte Bonbons und einmal einen Ganzen auf dem Muffin. Die Variante mit dem ganzen Bonbon kann ich Euch nicht empfehlen. 🙂

Nun der Teig. Die weiche Butter mit dem Mixer ordentlich schaumig rühren, Zucker dazu und weiter aufschlagen, das Ei hinzugeben und alles verrühren. Nun Vanillezucker, Backpulver und Salz hinzufügen. Fertig ist der Teig. Also ganz einfach.

In der Zwischenzeit kann der Ofen auf 200 Grad vorgeheizt werden.

Jetzt die Schokolade der Bonbons untermischen. Da ich zwei verschiedene Sorten hatte, habe ich den Teig vorher in zwei Schüsseln aufgeteilt. Alles jeweils ordentlich miteinander verrühren. So entfalten sich der Pfefferminz- und Karamell-Geschmack.

Nun den Teig mit einem Esslöffel in die Papierförmchen füllen (drei Löffel pro Form) und in das Muffinblech setzen. In der Not geht es auch ohne Muffinblech und ab auf das Backblech, was mittlerer Stufe in den Ofen kommt.

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Nun bei 200 Grad die Muffins 25- 30 Minuten backen lassen. Bei diesem Rezept gehen die kleinen Kuchen richtig auf. Anschließend, wenn sie goldgelb sind, 30 Minuten abkühlen lassen.

Wie schmecken sie?

Tja, beide Sorten schmecken sehr gut. Allerdings nicht die Variante mit dem ganzen Bonbon. Ich hatte mir gewünscht, dass die Schokolade mehr über den Muffin fließt. Aber gut. Die Variante mit den kleinen Schokoteilchen ist richtig, richtig lecker. Und es ist auf jeden Fall besser so einen „finnischen“ Muffin zu haben, als nur einen Bonbon,oder? Viel Spaß beim Nachbacken. 🙂

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