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Weihnachten steht vor der Tür und der soziale Druck steigt, dass man Kekse backt. So erlebe ich das ganz oft in der Vorweihnachtszeit. Die Menschen sind gestresst, weil sie unbedingt noch backen wollen für Freunde, Familie und Kollegen. Und weil man es auch von vielen Leuten erwartet. Doch die Zeit dafür wird immer knapper. Viel zu tun auf der Arbeit, sich um die Kinder kümmern und nachts backen macht doch keinen Spaß! Ich habe heute ein Rezept für Euch, das wirklich sehr einfach geht. Man braucht nicht viele Zutaten, man braucht nicht viel Zeit und man braucht keine Ausstechformen oder so. Die Rede ist von schmalen Karamell-Stäbchen, die in Skandinavien sehr beliebt sind. Ich behaupte, dass sie in zwölf Minuten inklusive Backen fertig sind. Viel Spaß beim Nachbacken. 

Karamell-Kekse aus Skandinavien

Sie sind, wie schon erwähnt, wohl die einfachsten Kekse, die ich je in meinem Leben gebacken habe. Das bedeutet nicht, dass sie nicht schmecken. Ganz im Gegenteil. Wenn man Karamell mag, wird man sich in diese Kekse verlieben.

Die Zutaten für Karamell-Kekse aus Skandinavien

  • 100 Gramm Butter
  • 85 Gramm Zucker
  • 1 Esslöffel Ahornsirup
  • 130 Gramm Weizenmehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • ein Esslöffel Vanillezucker

Die Zubereitung

Der Backofen wird zu Beginn auf 175 Grad Celsius vorgeheizt. Alle Zutaten werden dann in einer Rührschüssel miteinander verrührt bis ein glatter Teig entsteht. Ich habe dafür ein Handrührgerät genutzt. Aus dem Teig werden dann zwei Rollen geformt, die etwa fingerdick sind und die Länge des Backbleches haben. Auf das Backblech kommt Backpapier und die Rollen wird daraufgelegt und leicht angedrückt. Beim Backen werden die Rollen dann automatisch noch flacher. Nach etwa zwölf Minuten sollten die noch warmen Streifen auf dem Blech aus dem Ofen geholt werden. Nun werden diese schräg eingeschnitten. Achtung. Ihr solltet sie jetzt aber erst abkühlen lassen und nicht vom Blech nehmen. Sonst gehen sie kaputt. Nach dem Abkühlen die Rauten einfach auseinander ziehen. Fertig.

Skandinavische Rezepte gibt in meiner Rubrik „Rezepte“.

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