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Als ich vor knapp zwei Wochen ein Foto von meinem selbst gemachten Lachsburger postete, war die Resonanz sehr positiv und einige wollten direkt das Rezept haben. Hier kommt es endlich. Die Buns (Hamburgerbrötchen) sind auch selbst gebacken. Das war eine Premiere für mich. Der Lachs stammt aus Norwegen und somit ist der Burger perfekt, um sich ein wenig Norwegen nach Hause zu holen. Der Burger ist wirklich einfach und schnell in der Zubereitung. Ich will mich nicht selber loben, aber er war total lecker! 

Ich liebe Lachs und mag alle möglichen Varianten, von Lachssteak bis hin zu Lachsfischstäbchen und Lachswürstchen. Auf der anderen Seite mag ich aber auch Hamburger mit Fleisch. Seitdem immer mehr Burgerläden öffnen, kann man viele verschiedene Varianten probieren.  – Da ist der Lachsburger für mich die perfekte Kombination. Und mit dem frischen Fisch aus Norwegen, hat man auch direkt etwas Nordic in der Küche.

Zutaten für den Lachsburger (2 große Burger und 6 Brötchen)*:

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Buns (Zubereitungszeit zwei Stunden) für acht Brötchen:

  • 170 Milliliter warmes Wasser
  • ein Esslöffel Trockenhefe
  • 40 Gramm Butter
  • ein Ei
  • 435 Gramm Mehl
  • 40 Gramm Zucker
  • ein Teelöffel Salz
  • (Wer seine Buns noch bestreichen will, braucht ein Eiweiß. Ich habe es weggelassen, weil ich es nicht brauchte und eh kein Sesam hatte)

Quelle der Buns.

Lachsburger

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  • ein breiter Streifen Lachs (etwa 400 Gramm für zwei Burger)
  • eine Zwiebel
  • Paniermehl
  • und Schnittlauch
  • Salz und Pfeffer

Saucen: Mayonnaise, Honig/Senf-Sauce (einfach Senf mit Honig mischen) und Salat als Deko.

Die Zubereitung der Brötchen:

Ich würde zunächst mit den Buns beginnen, denn die brauchen zwei Stunden Zeit zum Aufgehen dank der Hefe.

Zunächst alle Zutaten für die Buns bis auf Wasser und das Eiweiß (Fürs Bestreichen) in eine Schüssel geben. Dann nach und nach das warme Wasser dazugeben. Es wird geraten, dass man zunächst erst 150 Milliliter nimmt und dann guckt, ob der Teig geschmeidig genug ist. Dann kann man noch den Rest dazugeben oder eben nicht. Den Teig dann mit den Händen oder Knethaken mischen bis eine Teigkugel entsteht. Diese dann zugedeckt an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.

Nach einer Stunde den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausbreiten und durchkneten. Anschließend acht Kugeln formen, die später die Brötchen ergeben. *Bei mir wurden die nicht so groß, deshalb würde ich eher sechs Brötchen machen. Nun die Kugeln auf ein Backblech legen, das mit Backpapier ausgelegt ist. Damit die Kugeln zu Burgern werden, einfach die Teigrohlinge mit der Handfläche etwas flach drücken. Danach wieder eine Stunde zugedeckt lassen.

Wer mag, kann nun nach einer Stunde die Buns mit Eiweiß bestreichen, das vorher mit einem Esslöffel Wasser verrührt worden ist. Aber wie gesagt, ich habe es weggelassen.

Dann kommen die Burgerbrötchen bei 185°C Ober-/Unterhitze ca. 12-17 Minuten in den Backofen bis sie eine leichte braune Färbung bekommen.

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Die Zubereitung der Lachsburger

Wenn die Brötchen im Ofen sind, kann man mit dem Lachs beginnen. Entweder eingefrorenen Lachs vorher auftauen lassen oder den frischen Lachs von der Haut befreien und schauen, ob vielleicht noch Fischgräten enthalten sind. Dann die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und Schnittlauch vorbereiten. Alles in eine Schüssel geben und mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zerkleinern und mischen. Man könnte das auch mit einem Mixer machen, aber dann hat der Burger zu wenig Struktur. Ich mag das, wenn man noch das Fleisch erkennt. – Nun noch etwas Paniermehl dazugeben, damit der Fischteig nicht zu nass ist und etwas fester wird. Salzen und Pfeffern. Dann zwei große Burger formen. *Ihr könnt natürlich auch mehr Burger machen, braucht dann einfach nur mehr Lachs. Die restlichen Buns kann man super einfrieren und dann schnell aufbacken. Deshalb backe ich immer ein paar mehr Buns. Also nicht, dass Ihr Euch wundert.

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Die beiden Lachsburger in der Pfanne mit ordentlich Butter schön braten. Achtet darauf, dass die Burger nicht zu trocken werden. Lachs sollte immer gerade so knapp gar sein, damit er nicht seine Saftigkeit verliert. Ich habe zwei Minuten pro Seite beim Braten genommen. Dafür muss die Pfanne aber ordentlich vorgeheizt sein.

Das Belegen

Die Buns (Brötchen) in der Mitte durchschneiden. Unten habe ich etwas Mayonnaise drauf gemacht, dann Salatblätter, darauf den Burger und oben noch etwas Honig/Senf-Sauce, abschließend die zweite Brötchenhälfte drauf. Fertig.

Guten Hunger! Schreibt doch einen Kommentar, falls Ihr die Burger ausprobiert habt.

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Falls die Angaben zu verwirrend waren, hier eine Übersicht:

Das Rezept für den Teig ist für acht Brötchen. Dann gibt es aber nur kleine Buns. Ich würde daher sechs formen. Die Angaben für den Lachs sind für zwei große Burger (Standard-Größe). Ihr bekommt aber auch drei oder vier daraus. Dann werden sie aber kleiner. Das müsst Ihr selber entscheiden. Je nachdem, was Ihr machen wollt. Man könnte ja auch so kleine Partybürger machen, die so groß wie eine Zwei-Euro-Münze sind.

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