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Am 4. August 2013 war es endlich so weit: Es ging bis ganz nach oben in Norwegen zum Nordkap. Ich fuhr mit dem Kreuzfahrtschiff Costa Pacific von Hamburg aus. Acht Stationen in Norwegen erwarteten mich. Es war wunderbar. In meinem Reiseberichten möchte ich Euch ein paar Einblicke geben in diese tolle Route. Hier ist Teil 1 mit Hellesylt, Teil 2 Geiranger, Teil 3 Nordkap. Heute gibt es Teil 4 Tromsø:

9. August 2013 – Tromsø (Norwegen)

Meine Traumstadt. Tromsø. Hier würde ich sofort hinziehen. Im Winter ist es kalt. Es liegt immer Schnee dort im Winter. Es wird niemals wärmer im Jahr als 15 Grad Celsius dort!!!! Perfekt für einen NordicWannabe. Man sieht Polarlichter und kann viel Fisch essen. Es soll auch Wale dort geben.

Die Costa Pacifica legte etwas außerhalb der Stadt morgens am Kai an. Mit dem Busshuttle-Dienst (gegen Aufpreis) von Costa vom Hafen in die Innenstadt, ist man in 15 Minuten mitten in der City. Ganz nah an der Touristen-Information. Von hier ist es nicht weit zum Kai, wo die Hurtigruten-Schiffe ankommen. Hier kann man auch Fotos von der Eismeerkathedrale machen, die wie eine Ansammlung von Eisplatten aussieht. Dann geht es zu Fuß zum Polaria-Museum, das ebenfalls wie  Eisschollen aussieht. Es sind nur ca. 15 Minuten von der Stadtmitte bis dorthin. Das Museum bietet einen Einblick in die Polarforschung. Es gibt einen Panorama-Film, den man sich aber sparen kann.  Meerestiere aus der Region finden sich in Aquarien und in der zweiten Etage ist das Highlight: Eine große Anlage für Robben. Wenn man Glück hat, kann man die Fütterung der Meeressäugetiere beobachten. Nah des Museums ist auch die Brauerei Macks Ølbryggeri, die 1877 von einem Bäcker aus Braunschweig gegründet worden ist.

Dann ging es zurück in die Innenstadt. Es gibt eine lange Einkaufsstraße mit vielen kleinen Geschäften. Hier kann gebummelt werden. Man sieht den Dom, die nördlichste Universität in Europa und man kann am Hafen viel Fisch essen. Es gibt auch eine Seilbahn zum Berg hinauf, aber die habe ich nicht getestet. Am späten Nachmittag ging es dann auch schon wieder auf das Schiff.

http://www.polaria.no/home.155300.de.html

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6 KOMMENTARE

  1. Ich fürchte, es würde dir da aber nur im Sommer gefallen:-)
    Ich musste 2006 im Januar eine Woche in Tromsø arbeiten. Es war heimelig schön, weil alle Menschen ihre Lichter in den Häusern brennen ließen. Es tagte nordisch spektakulär gegen spätem Vormittag, um schnellstmöglich kurz nach Mittag wieder in der Dunkelheit zu verschwinden. Das angedeutete, rosa „Licht“ war zauberhaft, jedoch ging es mir am dritten Tag sehr schlecht. Das packt man nicht so ohne weiteres und Tromsø ist im Winter mehrere Wochen dunkel 😉

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