Mein Trondheim, Norwegen: Ein Dom, bunte Häuser und eine Brücke

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Der vorletzte Stopp meiner AIDAcara Selection-Reise war die Stadt Trondheim. Und es tut mir so leid. Trondheim ist bestimmt eine tolle und geschichtlich bedeutsame Stadt, aber ich finde sie doch etwas langweilig. Im Vergleich zu anderen norwegischen Städtchen liegt Trondheim vielleicht zwischen Haugesund und Stavanger in meiner Beliebtheitsskala. Sorry Trondheim. – Was verbinden wir mit Trondheim? Natürlich den großen Dom, die bunten Häuschen und die rote Brücke. Gibt es noch mehr? Ich war das zweite Mal in dieser Stadt und den Erfahrungsbericht gibt es hier. Euer Stefan

Was kann man in Trondheim machen?

Trondheim eignet sich perfekt dafür, wenn man einen kleinen Rundgang zu Fuss machen möchte, wenn man mit einem Kreuzfahrtschiff angekommen ist. Als ich das erste Mal da war, war das Schiff direkt beim Museum für Popmuseum, was direkt am Bahnhof war. Dieses Mal lagen wir etwas weiter außerhalb und mussten vielleicht 25 Minuten bis zur Stadtmitte gehen. Aber von da ist es nicht weit zu dem beliebten Fotomotiv mit den bunten Speicherhäusern am Nidelv. Da gibt es einen kleinen Steg von dem man aus ganz coole Fotos machen kann. Unweit davon entfernt, fünf Minuten fussläufig, befindet sich die rote Holzbrücke Gamle Bybroen. Sie ist auch ein beliebtes Fotomotiv. Und ich bin froh, dass ich sie dieses Mal ohne Regen fotografieren konnte. Doch in Trondheim gibt e noch mehr.

Nidarosdom in Norwegen

Quasi gleich um die Ecke, steht der Nidarosdom, den man sich unbedingt auch anschauen sollte, wenn man in Trondheim ist. Wenn man hier wieder direkt die lange Straße in Richtung Hafen heruntergeht, kommt man wieder zum Marktplatz. Wenn das Wetter gut ist, kann man dort in vielen kleinen Cafés einen Kaffee trinken. Ich war im Starbucks, der direkt neben einem Bücherladen ist. Hier gibt es auch Postkarten und Souvenirs. Zuvor war ich noch in dem kleinen Einkaufscenter, das um die Ecke liegt. In Shoppinglaune war ich nicht, denn es waren die gleichen Stores, wie in den anderen Städten auf der Route zuvor. Aber es gibt dort im Erdgeschoss wieder einen Shop mit losen Süßigkeiten und da musste ich wieder zugreifen. Und wenn ich schon dabei bin, muss ich auch gestehen, dass ich bei McDonalds war. Denn Ihr könnt Euch das nicht vorstellen. Wenn ich so lange auf einem Kreuzhaftschiff bin und nicht das essen kann, was ich möchte, bekomme ich Heißhunger. Und die Gerichte sind auch nicht so scharf gewürzt. Ich hatte so einen Hunger auf Chicken McNuggets. Und so habe ich das erste Mal in Norwegen bei McDonalds etwas gegessen. 🙂 Es war so lecker. Die Currysauce war übrigens schärfer als bei uns in Deutschland, weil sie aus UK kommt.

Es tut mir leid, wenn ich nicht so viel über Trondheim schreiben konnte, aber wenn Ihr die drei oben genannten Attraktionen besucht, habt Ihr eigentlich das Wichtigste gesehen. Falls Ihr mehr Zeit habt, schaut auch mal in dem Museum für Popmusik vorbei.Einen Blogpost dazu, gibt es hier. Oder Ihr fahrt zur Insel Munkholmen.

Nützliche Links:

Stefan Nørd
Stefan Nørdhttp://www.NordicWannabe.com
Skandi-Podcaster, Content Creator & Nordic Pioneer, der ein modernes nordisches Leben führt, sein Zuhause skandinavisch einrichtet und mit viel Leidenschaft über seine Reisen durch Nordeuropa berichtet. 2011 war ich das erste Mal in Norwegen und habe mein Herz an Nordeuropa verloren. Diese Liebe hält nun schon viele Jahre mit Hygge, Einrichtungstipps, Rezepten und vielen Zimtschnecken.

Mehr dazu in meinem Skandi-Podcast

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