Werbung
⏱ Lesezeit: 2 Minuten

Am 4. August 2013 war es endlich so weit: Es ging bis ganz nach oben in Norwegen zum Nordkap. Ich fuhr mit dem Schiff Costa Pacifica von Hamburg aus. Acht Stationen in Norwegen erwarteten mich. In meinem Reisetagebuch möchte ich Euch ein paar Einblicke geben. Teil 1: Hellesylt. Teil 2: Geiranger. Teil 3: Nordkap. Teil 4: Tromsø. Teil 5 Lofoten und heute Teil 6: Trondheim

11. August 2013 -Trondheim (Norwegen)

Im sechsten Teil meiner Nordkap-Kreuzfahrt gab es auf der Rückfahrt einen Halt in Trondheim. Die Costa Pacifica machte direkt stadtnah fest am Hafen. Von hier aus sind es nur wenige Schritte, über eine Brücke, in die Innenstadt. Trondheim kann man per Fuß erkunden. Man braucht keine Stadtführung und keine öffentlichen Verkehrsmittel. Alles ist übersichtlich und man schafft Trondheims Hauptattraktionen in wenigen Stunden. Wenn man das Schiff im Rücken hat und in der Innenstadt ist, kann man links in Richtung der Speicherhäuser am Nidelv gehen. Dort angekommen, kann man sich die alten Speicherhäuser ansehen, die aus Holz und bunt bemalt sind. Man kann runtergehen und am Wasser entlang in Richtung Innenstadt gehen. Hier sind viele kleinen Boutiquen und Cafés mit Waffeln. Dann kommt man an die rote Holzbrücke Gamle Bybroen aus dem Jahr 1862. Unweit von der Brücke ist auch der Nidarosdom. Er wurde im Spätmittelalter erbaut und gehört zu den ältesten Gebäuden Skandinaviens. Wer rein möchte, muss bezahlen. Ich habe nur von außen ein paar Fotos gemacht, es regnete in Strömen. Dann ging es in die Fußgängerzone und wieder direkt in Richtung Bahnhof beziehungsweise Hafen. Es gibt ein paar Geschäfte auf dem Weg dorthin. In der Nähe des Anlegers ist auch das Popmusik-Museum „Rockheim“ in einer alten Lagerhalle mit einer interessanten Dachkonstruktion. Hier erfährt man alles über die norwegische Populär-Musik seit 1950. Der Eintritt liegt bei 120 Kronen pro Person. Aber er lohnt sich. In der multimedialen und interaktiven Ausstellung, kann man sich selbst als Musiker ausprobieren. Ich habe an den Drums gespielt und an der E-Gitarre. Es hat sich schrecklich angehört 🙂 Man kannn Musik hören von Ole Torjus, A-ha, Wencke Myhre und vielen anderen norwegischen Sängern, Bands und Musikern. Natürlich darf auch nicht ein dunkler Proberaum für Healy-Metal-Fans fehlen. 🙂

Danach ging es wieder auf das Schiff, durchnässt vom Regen, aber voller musikalischer Eindrücke aus Norwegen.

Werbung

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Gib hier deinen Namen ein