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Wenn man Kekse zu Weihnachten backt, sollte man immer eine gewisse Vielfalt haben. Manche mögen keinen Zimt, manche keine Schokolade und viele mögen auch nicht so süße Kekse. Deshalb gibt es heute ein „gesundes“ Rezept für schwedische Haferkekse. Gesund? Ja, mit Dinkelmehl. Ich bin großer Fan von Haferflocken, aber Geschmäcker sind eben verschieden. Es gibt genug Leute, die gerne diese Kekse essen. Und auch hier habe ich das passende Rezept für Haferkekse aus Schweden mit Beeren. In meinem Fall waren es getrocknete Erdbeeren, Himbeeren und noch andere. Eine Beerenmischung aus dem Reformhaus eben. 

Wie die meisten Rezepte auf meinem Skandinavien Blog ist auch dieses hier sehr einfach und geht schnell.

Die Zutaten für schwedische Haferkekse:

  • sechs Esslöffel getrocknete Beeren
  • vier Esslöffel Wasser
  • 200 Gramm warme Butter
  • 160 Gramm Zucker
  • 180 Gramm Dinkelmehl
  • 150 Gramm feine Haferflocken

Das Rezept für Haferkekse

Wie schon geschrieben, lassen sich die Kekse ganz schnell und einfach zubereiten. Wir beginnen damit den Herd auf 175 Grad Celsius vorzuheizen. Nun kümmern wir uns um die Beeren. Sie werden mit einem großen Messer noch etwas zerkleinert, damit es keine großen Stücke gibt und dann werden sie mit vier Esslöffel heißen Wasser übergossen. Das Wasser zieht direkt in die Früchte ein und Ihr solltet etwas rühren.

Dennach die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen mit einem Handrührgerät. Dann die restlichen Zutaten hinzugeben, aber ein Drittel der Beeren zurücklassen.

Der Teig sieht jetzt aus wie Hackfleisch. Nicht wundern, das ist normal. 🙂

Ab in den Ofen

Den Teig nun halbieren und jede Hälfte vierteln. Dann jedes Viertel noch mal in fünf Teile schneiden und schon haben wir die gleiche Menge für 40 Kekse. Die einzelnen Teile zu Kugeln formen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech legen und etwas Abstand lassen. Nun die restlichen Beeren darauf streuen.

Auf der mittleren Schiene werden die Kekse bei 175 Grad Celsius dann zehn Minuten lang gebacken. Nach dem Backen sind sie sehr weich und können brechen. Deshalb ordentlich abkühlen lassen. Viel Spaß mit den Haferkeksen aus Schweden!

Rezepte aus Schweden

Noch mehr Rezept aus Schweden findest Du in meiner Rubrik „Rezepte„.

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4 KOMMENTARE

  1. Hej Stefan,

    es war schön dich gestern kennengelernt zu haben! Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich mich gerade einmal durch deinen Blog geklickt und gelesen habe und du mir mit deiner virtuellen skandinavischen Welt einen absolut schönen Flashback in die Kindheit beschert hast. Zwar stammt meine Familie väterlicherseits aus Dänemark, aber ich fühle mich mit Norwegen (wo meine Großeltern lange gewohnt haben) und Schweden (die anderen Großeltern waren Schweden-Fans durch und durch und meine Mutter hat dort mal gewohnt) genauso verbunden und habe daher aus all diesen Kulturen Bräuche kennengelernt und übernommen. Ich schwelge gerade wirklich in Kindheitserinnerungen und erinnere mich, wie wir jedes Jahr zum Luciafest Lussekatter und Kanelbullar gebacken haben und es dabei Glögg (damals alkoholfrei natürlich) mit Mandeln und Rosinen gab 🙂 Wie passend, dass es für mich heute zu IKEA geht, als ob das Schweden-Karma gerade nicht genug bekommt.

    Einen famosen Start in den Dezember und allerliebst
    Melina

    • Hej Melina,

      sorry für den Flashback. Das wollte ich nicht. 🙂 Mich hat es auch gefreut Dich kennengelernt zu haben.
      Es war ein sehr cooler Event und Lothar John Tischkultur hat mir am besten gefallen. 🙂 Was für ein Zufall, dass Du auch so eine Connection zum hohen Norden hast. Ich hoffe, Du hast bei IKEA viele coole Sachen gefunden?

      Gruß, Stefan

      • Hej Stefan, ach iwo! Alles gut, das war doch ein absolut toller Flashback für mich und war komplett positiv gemeint 🙂 Insofern ist alles tutti! Mich hat es an besagtem Tag im Endeffekt doch nicht zum IKEA verschlagen, weil es zeitlich nicht hingehauen hat. Läuft ja aber nicht weg 🙂 Einen schönen Abend und morgen einen guten Start in die neue Woche, Melina

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