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Es gibt Mode-Labels, die man einfach mag. Bei mir ist es „Moods of Norway“ aus Norwegen. Meine erste Begegnung hatte ich auf einer Fähre nach Kristiansand, als ich die T-Shirts mit Waffeln und Traktor sah. Mittlerweile habe ich Taschen, Manschettenknöpfe, Parfüm und Strümpfe von „Moods of Norway“, aber wieso nur Accessoires? 🙂

Wer kennt es nicht? Man kommt in den Store, möchte etwas kaufen und wird dann enttäuscht: Die Größe „L“ ist gefühlt „S“ und „XL“ ist „M“. Generell ist alles natürlich slimfit. Wie schrecklich, man fühlt sich dick und das Shopping-Erlebnis bleibt aus? Nein, denn es gibt ja zum Glück noch die Accessoires. Die gehen immer. Unabhängig von der Größe kann man sich ein Stück seiner Lieblingsmarke zulegen. Bei mir sind es dann ganz oft Strümpfe. So auch bei „Moods of Norway“. Denn ich liebe einfach das Konzept der Marke, den Style und die Verbindung zu Norwegen.

Ein Dauerbrenner unter den Socken sind die bunten Disco-Socks:

Sie gibt es in vielen Farben und oft gibt es Rabatt, wenn man zwei kauft. Deshalb finden sie immer den Weg in meinen Kleiderschrank.  🙂 Vorne gibt es den typischen Traktor und hinten die obligatorische Tanzanleitung. Norweger tanzen wohl gern. 🙂

Aber auch stylische Strümpfe mit Muster gibt es in jeder Kollektion. Die Muster sind bunt und schräg.

Hier gibt es zum Beispiel hinten auf dem Etikett eine Waschanleitung der Großmutter. Es ist also immer etwas „Storytelling“ mit jedem Produkt. Und bei so lustigen Accessoires ist es doch egal, dass der Rest „slimfit“ ist, oder? Wer mal im Online-Shop von „Moods of Norway“ stöbern möchte, findet hier den Link.

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